Sind kostenlose Angebote tatsächlich kostenlos?

Kostenlose Angebote besitzen meist einen Haken. Ob es nun Gratis-Apps für Smartphones, kostenlose Nachrichtenseiten oder große Internetportale wie Facebook oder YouTube sind – sie zeigen Werbung. Häufig ist dies dabei sogar die Haupteinnahmequelle eines Anbieters.

Selbstverständlich kann personalisierte Werbung, die von verschiedenen Internetportalen geschaltet wird, auch einen Mehrwert für den Nutzer haben. Durch die Individualisierung werden – im Idealfall – Produkte beworben, die den User tatsächlich interessieren.

In der Regel ist Werbung jedoch für die meisten Menschen eher ein Ärgernis und hindert sie lediglich daran, ein Produkt oder einen Dienst schnell und effizient zu nutzen. Auch sind sich die meisten Nutzer sicher, dass sie sich wenig bis gar nicht von Werbung beeinflussen lassen. Ein Marketingexperte würde dem vermutlich widersprechen. Der meiste Einfluss findet unterbewusst statt. So können Personen eine Kaufentscheidung treffen, die durch einen Fernsehclip, der Monate zurückliegt, indirekt hervorgerufen wurde.

Ein weiterer Kritikpunkt, den insbesondere Google und Facebook nicht abschütteln können, ist folgender: Wenn ein Dienst kostenlos ist, ist das eigentliche Produkt unter Umständen der Nutzer selbst. Basierend auf Sucheingaben, Likes oder eigenen Uploads wird ein Konsumentenprofil des Benutzers erstellt und teilweise an Dritte weitergeben, die die Informationen wirtschaftlich Nutzen. Ein Traum für Unternehmen – eine unangenehme Vorstellung für manche User.

Telefonkonferenz.de

Telefonkonferenz.de ist und bleibt komplett werbefrei. Da sich Telefonkonferenz.de direkt durch Zahlungen seiner Kunden (lediglich 0,09 € pro Minute inkl. Mehrwertsteuer) finanziert, ist garantiert, dass der Dienst und der Benutzer im Vordergrund stehen – nicht etwaige Werbeeinahmen. Des Weiteren ist eine unserer wichtigsten Prinzipien der Datenschutz. Dieser wird durch aktuelle Software gewährleistet, sodass bei Konferenzgesprächen wirklich nur die Personen mithören können, die mithören sollen. Dies ist natürlich von größter Bedeutung bei Geschäftsgesprächen, da keine Firma möchte, dass Informationen über Kunden, Verträge oder Produkte nach außen dringen. Viele kostenlose Anbieter, die ihren Service mit Werbeeinahmen finanzieren, können einen solchen Schutz hingegen nicht garantieren.

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